Mit PPR senken Verlage die Hürde, einen kostenpflichtigen Inhalt zu öffnen

Mit PPR senken Verlage die Hürde zum Öffnen eines kostenpflichtigen Inhaltes. Dadurch bedienen Sie den Bedarf nach einem Adhoc-Zugang zu Fachliteratur. Sie ermöglichen es Lesern in Artikel hineinzulesen und zu erfahren ob der Inhalt relevant ist. Dabei sind die Kosten für Lesezeit so gestaltet, dass sich für den Leser schon nach kurzer Zeit ein klassisches Abonnement oder der Kauf der Inhalte lohnt.

Aus Sicht der Nutzer wird mit PPR die Paywall gesenkt - aus Sicht der Verlage werden zusätzliche Nutzergewohnheiten monetarisierbar.

In Zeiten rückläufiger Abonnement-Geschäfte, bietet PPR ihnen Zugriff auf eine neue Leserschaft, die mit klassischen Verlags-Modellen bisher nicht zu erreichen war. Dazu gehören Mitarbeiter und Geschäftsführer der rund 2,1 Mio. deutschen Kleinst- und Kleinbetriebe, sowie viele Millionen nur gelegentlich Interessierte Mitarbeiter von Mittleren und Großen Unternehmen.

Hohe Kundenzufriedenheit

Mit PPR kann ein Nutzer für einen Bruchteil des Kaufpreises in einen Artikel hineinlesen und prüfen, ob der Inhalt wirklich relevant für ihn ist, ohne Kaufrisiko.

Erweiterung der Leserschaft

Durch die starke Herabsenkung des Einstiegpreises auf wenige Cent, können alle Leser erreicht werden, die bisher an der Paywall verloren gingen.

Neue
Abonnements

Da die Langzeit-Kosten für Lesezeit so gestaltet sind, dass sich für den Leser schon nach kurzer Zeit ein klassisches Abonnement der Inhalte lohnt (Siehe Kalkulation der Kosten für Lesezeit).

Monetarisierung aller Inhalte

Durch die Abrechnung in Form von Lesezeit, können auch Zugriffe auf Webseiten, Datenbanken, etc. monetarisiert werden, für die bisher kein Preis kalkuliert werden konnte.

Infografik: Kaum jemand plant mit neuen Abos für 2015 | Statista

More statistics available under Statista

Durch die Digitalisierung des Marktes für Fachliteratur steht Wissenschaftlern und Experten heute eine nie da gewesene Fülle von Fachinhalten zur Verfügung. Leider ist auch die Anzahl qualitativ schlechter Journale und Fachartikel rasant gestiegen. Dabei ist die zur Recherche und zum Lesen verfügbare Zeit von Experten gleich geblieben.
 
So sind Nutzer von Fachliteratur, mehr denn je, auf Verlage als Instanzen der Qualitätssicherung angewiesen.Genauso wichtig ist die Kuration relevanter Fachinhalte für die Nutzer.
 
Doch mit der Fülle an Fachinhalten und der zunhemenden Zahl von kostenfreien Inhalten, sind Nutzer immer weniger dazu bereit, kostenpflichtige Inhalte zu abonnieren oder einzeln zu kaufen (siehe nebenstehende Statistik).